Kalium – warum die Banane nicht immer die Lösung ist und Was Muskeln, Blutdruck, Herz und Magnesium miteinander zu tun haben

Kalium – Bedeutung für Muskeln, Nerven, Herz und Blutdruck
In unserem letzten Beitrag haben wir uns ausführlich mit Magnesium beschäftigt. Dabei ist bereits ein Mineralstoff mehrfach aufgetaucht, der mindestens genauso wichtig ist, aber deutlich seltener Beachtung findet:
Kalium. Die meisten Menschen verbinden Kalium mit zwei Dingen:
Muskelkrampf und Banane. Das ist nicht völlig falsch – wird der Bedeutung von Kalium aber ungefähr so gerecht, als würde man Calcium ausschließlich mit Milch in Verbindung bringen. Kalium ist einer der wichtigsten Elektrolyte unseres Körpers. Es beeinflusst die Funktion unserer Muskeln und Nerven, ist an der Regulation des Blutdrucks beteiligt und spielt eine entscheidende Rolle für die elektrische Aktivität des Herzens. Und genau deshalb gibt es einen wichtigen Unterschied zu vielen klassischen Nahrungsergänzungsmitteln:
Bei Kalium ist nicht nur ein Mangel problematisch. Auch zu viel Kalium kann gefährlich werden. Schauen wir uns also einmal genauer an, was dahintersteckt.
98 Prozent unseres Kaliums befinden sich dort, wo wir es im normalen Blutbild gar nicht sehen
Das ist bereits der erste interessante Punkt. Etwa 98 Prozent des Kaliums im Körper befinden sich innerhalb unserer Zellen. Rund 80 Prozent davon wiederum liegen in den Muskelzellen. Nur ein sehr kleiner Anteil befindet sich außerhalb der Zellen und damit im Blut. Warum ist das wichtig?
Weil genau dieser kleine Anteil im Blut sehr präzise reguliert werden muss. Unsere Nerven und Muskeln funktionieren vereinfacht gesagt elektrisch. Damit eine Nervenzelle ein Signal weitergeben oder ein Muskel sich zusammenziehen kann, müssen geladene Teilchen über die Zellmembran bewegt werden. Dabei spielen insbesondere Natrium und Kalium eine zentrale Rolle.
Vielleicht haben Sie in diesem Zusammenhang schon einmal den Begriff Natrium-Kalium-Pumpe gehört. Sie sorgt dafür, dass innerhalb und außerhalb unserer Zellen unterschiedliche Konzentrationen dieser Elektrolyte bestehen. Diese Unterschiede bilden gewissermaßen die elektrische Spannung, mit der unsere Zellen arbeiten können. Das ist keine theoretische Biochemie.
Ihr Herz schlägt aufgrund elektrischer Erregung. Ihre Muskulatur bewegt sich aufgrund elektrischer Erregung. Ein Nerv überträgt Informationen aufgrund elektrischer Erregung.
Und Kalium ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Systems. Deshalb können starke Veränderungen des Kaliumspiegels unter anderem zu Muskelschwäche und Herzrhythmusstörungen führen.
Wie viel Kalium brauchen wir eigentlich?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt für Erwachsene einen Schätzwert von 4.000 mg Kalium pro Tag an. Auch für Schwangere liegt der Wert bei 4.000 mg, für Stillende bei 4.400 mg pro Tag. 4.000 mg klingt zunächst nach ziemlich viel.
Tatsächlich lässt sich diese Menge mit einer abwechslungsreichen Ernährung aber gut erreichen. Und damit kommen wir zu einem der hartnäckigsten Ernährungsbilder überhaupt.
Die Banane ist gut – aber keine Kalium-Superwaffe
Wer einen Krampf bekommt, hört oft: „Iss eine Banane.“ Bananen enthalten tatsächlich ordentlich Kalium.
Eine Banane mit etwa 150 Gramm liefert ungefähr 550 mg Kalium. Aber jetzt wird es interessant:
200 Gramm gekochte Kartoffeln liefern ungefähr 680 mg. Zwei größere rohe Karotten kommen auf rund 710 mg. 200 Gramm Rosenkohl liefern ungefähr 686 mg.
Eine Avocado mit etwa 225 Gramm kann sogar rund 1.240 mg Kalium enthalten. Die Banane ist also vollkommen in Ordnung. Sie besitzt nur ein außerordentlich gutes Marketing.
Lebensmittel | Ungefährer Kaliumgehalt |
1 Banane, ca. 150 g | 551 mg |
Kartoffeln, gekocht, 200 g | 680 mg |
2 Karotten, ca. 200 g | 710 mg |
Rosenkohl, gekocht, 200 g | 686 mg |
1 Avocado, ca. 225 g | 1.238 mg |
Lachs, gegart, 150 g | 594 mg |
Auch Tomaten, insbesondere konzentrierte Produkte wie Tomatenmark, Hülsenfrüchte, Nüsse, Trockenobst, verschiedene Gemüsearten und Vollkornprodukte sind gute Kaliumquellen. Praktisches Beispiel:
Kartoffeln mit Lachs und Gemüse sind kein spektakuläres „Superfood-Gericht“. Genau eine solche Mahlzeit kann aber problemlos weit über 1.500 mg Kalium liefern. Man muss also nicht zwingend anfangen, Kaliumtabletten zu bestellen.
In den meisten Fällen ist die Küche die sinnvollere Apotheke.
Warum ein Kaliummangel meistens nicht dadurch entsteht, dass wir zu wenige Bananen essen
Ein ernährungsbedingter ausgeprägter Kaliummangel ist bei ansonsten gesunden Menschen eher selten. Viel häufiger verlieren wir Kalium. Typische Ursachen sind beispielsweise anhaltender Durchfall, starkes oder wiederholtes Erbrechen, bestimmte harntreibende Medikamente oder der Missbrauch von Abführmitteln.
Stellen Sie sich beispielsweise einen Patienten mit einem stärkeren Magen-Darm-Infekt vor. Drei oder vier Tage Durchfall, wenig Nahrung, vielleicht zusätzlich Erbrechen. Der Patient fühlt sich anschließend schlapp, die Beine wirken kraftlos und beim Aufstehen fühlt sich der Kreislauf merkwürdig an. Hier einfach nur zu sagen:
„Trinken Sie mehr Wasser“ greift möglicherweise zu kurz. Über den Darm geht eben nicht nur Wasser verloren.
Auch Elektrolyte gehen verloren – darunter Kalium. Das bedeutet nicht, dass jeder Magen-Darm-Infekt eine Kaliuminfusion benötigt. Es zeigt aber schön, warum Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt zusammengehören.
Muskelkrampf gleich Kaliummangel?
Nein. Und hier sind wir wieder bei unserem vorherigen Magnesiumartikel. Muskelkrämpfe werden erstaunlich gerne auf einen einzelnen Mineralstoff reduziert.
Krampf? Magnesium. Oder vielleicht Kalium.
Oder Salz. So einfach funktioniert unser Körper leider nicht. Ein ausgeprägter Kaliummangel kann durchaus die Muskel- und Nervenfunktion beeinträchtigen und unter anderem Muskelschwäche hervorrufen.
Der typische Wadenkrampf beim Sport beweist aber weder einen Kalium- noch einen Magnesiummangel. Wenn beispielsweise beim Joggen nach 45 Minuten immer die rechte Wade zumacht, während Kreislauf und Atmung noch vollkommen problemlos funktionieren, würde ich nicht als erstes überlegen, welche Elektrolyttablette fehlt. Dann interessieren mich mindestens genauso sehr:
Wie belastbar ist diese Wade? Wie schnell wurde der Trainingsumfang gesteigert? Wie ermüdet die Muskulatur?
Wie sieht die Kraft im Seitenvergleich aus? Wie ist die Lauftechnik? Und genau das ist ein Punkt, den wir in der Therapie häufig vergessen:
Nicht jedes Problem, das sich chemisch erklären lässt, hat primär eine chemische Ursache.
Magnesium und Kalium – zwei Elektrolyte, die sich gegenseitig brauchen
Hier schließt sich der Kreis zum vorherigen Artikel. Ein erheblicher Magnesiummangel kann dazu führen, dass der Körper über die Niere vermehrt Kalium verliert. Das kann so weit gehen, dass ein zu niedriger Kaliumspiegel trotz Kaliumgabe kaum korrigiert werden kann.
Der Patient bekommt Kalium. Der Wert bleibt niedrig. Man gibt mehr Kalium.
Der Wert bleibt trotzdem hartnäckig niedrig. Der Grund kann ein gleichzeitig bestehender Magnesiummangel sein. Vereinfacht gesagt fehlt dann ein Teil der Regulation bestimmter Kaliumkanäle in der Niere und Kalium wird weiterhin ausgeschieden. Erst wenn auch das Magnesium korrigiert wird, lässt sich bei solchen Konstellationen der Kaliumhaushalt stabilisieren.
Das ist ein schönes Beispiel dafür, weshalb Mineralstoffe nicht unabhängig voneinander betrachtet werden sollten. Der Körper besteht nicht aus einzelnen Schubladen. Magnesium, Kalium, Natrium und Calcium beeinflussen sich gegenseitig.
Kalium und Salz – vielleicht achten wir auf die falsche Seite der Gleichung
Beim Thema Blutdruck reden wir meistens über Salz. „Sie müssen weniger Salz essen.“ Das ist grundsätzlich nicht falsch.
Aber es fehlt ein Teil der Geschichte. Natrium und Kalium stehen physiologisch in einem engen Zusammenhang. Eine hohe Natriumzufuhr kann den Blutdruck begünstigen, während eine ausreichende Kaliumzufuhr den negativen Effekt einer hohen Natriumzufuhr teilweise abschwächen kann.
Die DGE beschreibt bei Menschen mit Bluthochdruck ebenfalls einen blutdrucksenkenden Effekt einer höheren Kaliumzufuhr; besonders interessant erscheint dabei ein Bereich von etwa 3.500 bis 4.700 mg täglich. Das bedeutet nicht:
„Salzen Sie weiter wie bisher und nehmen Sie einfach Kalium.“ Es bedeutet vielmehr:
Bei Bluthochdruck ist möglicherweise nicht nur die Frage interessant, wie viel Salz wir entfernen, sondern auch welche Lebensmittel wir stattdessen essen. Wer Fertiggerichte, Wurst, salzige Snacks und stark verarbeitete Lebensmittel reduziert und dafür Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Obst und Nüsse erhöht, verändert nämlich beide Seiten gleichzeitig:
weniger Natrium – mehr Kalium. Das ist wesentlich sinnvoller als lediglich die Salzpackung gegen eine Dose Kaliumtabletten auszutauschen.
Der hohe Kaliumwert im Labor, der gar keiner sein muss
Jetzt kommt ein Punkt, den viele Patienten nicht kennen. Sie lassen Blut abnehmen. Am nächsten Tag ruft die Praxis an:
„Ihr Kalium ist erhöht.“ Das klingt zunächst beunruhigend. Und tatsächlich kann eine echte Hyperkaliämie medizinisch relevant sein.
Aber manchmal befindet sich das Problem gar nicht im Patienten – sondern im Blutröhrchen. Unsere roten Blutkörperchen enthalten viel Kalium. Werden diese Zellen während oder nach der Blutabnahme beschädigt, tritt Kalium aus ihnen aus. Dieses Phänomen nennt man Hämolyse.
Dann misst das Labor einen erhöhten Kaliumwert, obwohl der tatsächliche Kaliumspiegel des Patienten möglicherweise vollkommen normal ist. Auch langes Stauen, starkes wiederholtes Faustballen während der Blutentnahme, Transport- oder Verarbeitungsprobleme können zu einer sogenannten Pseudohyperkaliämie beitragen. Das heißt natürlich nicht, dass man einen hohen Kaliumwert ignorieren sollte.
Im Gegenteil. Er sollte ernst genommen und je nach Situation kontrolliert werden. Aber ein überraschend hoher Wert bei einem völlig beschwerdefreien Patienten kann durchaus ein Grund sein, zunächst einmal sauber nachzumessen, bevor Panik entsteht.
Medikamente spielen beim Kalium eine enorme Rolle
Bei Kalium ist ein Blick auf den Medikamentenplan besonders wichtig. Ein praktisches Beispiel:
Ein Patient nimmt aufgrund seines Bluthochdrucks ein Thiazid-Diuretikum. Diese Medikamente steigern die Ausscheidung bestimmter Elektrolyte über die Niere und können dadurch unter anderem den Kaliumspiegel senken. Ein anderer Patient nimmt dagegen einen ACE-Hemmer, einen Angiotensin-Rezeptorblocker – den sogenannten Sartan – oder ein kaliumsparendes Medikament wie Spironolacton.
Diese Medikamente können dazu führen, dass weniger Kalium ausgeschieden wird und der Kaliumwert steigt. Besonders wichtig wird das, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen. Nehmen wir einen älteren Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, der einen ACE-Hemmer einnimmt.
Er liest im Internet, Kalium sei gut für den Blutdruck. Also kauft er zusätzlich ein hoch dosiertes Kaliumpräparat oder verwendet große Mengen eines kaliumhaltigen Salzersatzes. Das kann eine ausgesprochen schlechte Idee sein.
Warum ich Kalium deutlich weniger sorglos supplementieren würde als Magnesium
Bei einem gesunden Menschen können die Nieren Kalium aus normaler Nahrung sehr effektiv regulieren. Die übliche Kaliumzufuhr aus Lebensmitteln ist bei intakter Nierenfunktion in der Regel unproblematisch. Anders sieht es bei konzentrierten Kaliumpräparaten aus: Hier können innerhalb kurzer Zeit hohe Mengen aufgenommen werden. Das ist ein entscheidender Unterschied.
Eine Avocado enthält viel Kalium. Sie wird aber zusammen mit Wasser, Ballaststoffen, Fett und vielen anderen Nährstoffen gegessen. Eine konzentrierte Kaliumdosis aus einem Supplement ist etwas völlig anderes.
Besonders vorsichtig müssen Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion oder bestimmten Medikamenten sein. Denn wenn die Niere Kalium nicht ausreichend ausscheiden kann, kann der Blutspiegel ansteigen. Eine schwere Hyperkaliämie kann die elektrische Erregung des Herzens verändern und gefährliche Herzrhythmusstörungen verursachen. Deshalb gilt beim Kalium wesentlich stärker als bei vielen anderen Nahrungsergänzungsmitteln:
Nicht auf Verdacht hoch dosieren.
Und was ist mit Sport und starkem Schwitzen?
Natürlich verlieren wir beim Schwitzen Elektrolyte. Dabei geht allerdings vor allem Natrium verloren; auch Kalium wird ausgeschieden, aber in deutlich geringeren Mengen. Wer eine Stunde ins Fitnessstudio geht, braucht deshalb normalerweise kein kompliziertes Elektrolytprotokoll.
Anders kann es bei mehreren Stunden Ausdauerbelastung, großer Hitze, sehr starkem Schwitzen oder Wettkämpfen aussehen. Auch hier wäre mein Ansatz aber nicht:
Je mehr Elektrolyte, desto besser. Sondern:
Was wurde tatsächlich verloren? Wie lang war die Belastung? Wie viel wurde getrunken?
Wie hoch war die Temperatur? Gab es zusätzlich gastrointestinale Probleme? Und was wird anschließend gegessen?
Für den normalen Freizeitsportler ist eine vernünftige Mahlzeit nach dem Training häufig bereits ein hervorragendes „Recovery Supplement“. Kartoffeln, Gemüse, etwas Protein und Flüssigkeit sind biochemisch deutlich weniger spektakulär als eine schwarze Dose mit der Aufschrift „Ultra Electrolyte Matrix“. Sie funktionieren trotzdem hervorragend.
Was ich meinen Patienten praktisch mitgeben würde
Kalium ist kein Mineralstoff, bei dem ich bei einem gesunden Menschen zuerst an Nahrungsergänzung denke. Ich würde zuerst die Ernährung anschauen. Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Obst, Nüsse und unverarbeitete Lebensmittel liefern reichlich Kalium und bringen gleichzeitig viele weitere Vorteile mit.
Bei anhaltendem Durchfall, wiederholtem Erbrechen, ausgeprägter Muskelschwäche, bestimmten Medikamenten oder auffälligen Laborwerten sieht die Situation anders aus. Dann sollte nicht geraten, sondern untersucht werden. Und wer bereits einen erniedrigten Kaliumwert besitzt, bei dem sich dieser trotz Behandlung nicht vernünftig stabilisiert, sollte auch den Magnesiumstatus mitdenken. Denn genau dort sehen wir wieder, was wir bereits im letzten Beitrag festgestellt haben:
Unser Körper funktioniert nicht nach dem Prinzip: Ein Symptom – ein Mineralstoff – eine Tablette.
Fazit
Kalium ist vermutlich einer der unterschätztesten Mineralstoffe unseres Alltags. Nicht weil wir alle dringend Kaliumtabletten benötigen. Sondern weil Kalium an einigen der grundlegendsten Funktionen unseres Körpers beteiligt ist.
Es hilft dabei, dass unsere Nerven Signale übertragen können. Dass unsere Muskeln arbeiten. Dass unser Herz seinen Rhythmus hält.
Und dass unser Blutdruck reguliert werden kann. Die gute Nachricht ist:
Eine ausreichende Kaliumzufuhr lässt sich bei den meisten gesunden Menschen hervorragend über normale Lebensmittel erreichen. Und vielleicht ist genau das der wichtigste praktische Gedanke dieses Beitrags:
Die Banane nach dem Sport ist völlig in Ordnung. Aber Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und eine insgesamt vernünftige Ernährung sind wahrscheinlich die deutlich bessere langfristige Strategie. Und wenn ein Laborwert tatsächlich auffällig ist, sollten wir nicht anfangen, auf eigene Faust Elektrolyte gegeneinander auszuspielen.
Dann sollten wir herausfinden, warum der Wert verändert ist. Denn genau dort beginnt sinnvolle Medizin.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische Untersuchung oder Beratung. Insbesondere bei bekannten Nierenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, auffälligen Kaliumwerten oder der Einnahme von Medikamenten, die den Kaliumhaushalt beeinflussen, sollten Kaliumpräparate nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden.
Quellen
• Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Referenzwerte für Kalium – https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/kalium/
• Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): FAQ Kalium – https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/kalium/
• World Health Organization (WHO): Healthy diet – https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/healthy-diet
• NIH Office of Dietary Supplements: Potassium – Consumer Fact Sheet – https://ods.od.nih.gov/factsheets/Potassium-Consumer/
• Huang C-L, Kuo E. Mechanism of hypokalemia in magnesium deficiency. Journal of the American Society of Nephrology. PubMed PMID: 17804670.
• Smellie WSA. Pseudohyperkalemia / präanalytische Ursachen erhöhter Kaliumwerte. PubMed PMID: 35398330.
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